3 Jahre Garantie auf alle Uhren + Rolex Inzahlungnahmegarantie nach 5 Jahren *

/

Ein Symbol des Friedens: die Speedmaster „Apollo-Sojus“

20. Dezember 2025

Das Jahresende ist traditionell ein Moment, um zurückzublicken. Wenn wir das im Jahr 2025 tun, kommen wir leider nicht umhin, den sichtbaren Anstieg geopolitischer Spannungen und eine Spaltung zwischen der „westlichen Welt” und „dem Osten” zu bemerken. Keine besonders erfreuliche Botschaft also kurz vor Weihnachten, der Zeit des Friedens auf Erden. Deshalb widmen wir uns in diesem Blog einer Uhr, die ein Symbol für Frieden und Brüderlichkeit zwischen Ost und West ist: die Omega Speedmaster Apollo–Soyuz 35th Anniversary (Ref. 311.30.42.30.99.001). Eine Geschichte, die heute vielleicht relevanter ist denn je.

Der Händedruck über der Erde

Am 17. Juli 1975 ereignete sich ein Moment, der die Weltpolitik buchstäblich überwand: Eine amerikanische Apollo-Kapsel und ein sowjetisches Sojus-Raumschiff wurden in der Erdumlaufbahn miteinander verbunden. Die Kommandanten Thomas Stafford und Alexej Leonow schüttelten sich 222 Kilometer über einem Planeten, der zu diesem Zeitpunkt durch den Kalten Krieg tief gespalten war, die Hände.
Viele sehen darin das Ende des Weltraumzeitalters, einer Periode in der Geschichte, in der die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion versuchten, sich gegenseitig in ihren Weltraumambitionen zu übertrumpfen. Dies führte unter anderem am 18. März 1965 dazu, dass der erste Mensch einen Weltraumspaziergang unternahm. Sein Name wurde oben bereits erwähnt: Alexej Leonow.

Mehr als ein Jahrzehnt nach Leonovs Leistung leitete er den sowjetischen Teil der Apollo-Sojus-Mission, die symbolisch für das Ende der Rivalität zwischen den beiden Großmächten stand. Sie versuchten nicht, sich gegenseitig zu übertrumpfen, sondern arbeiteten zum ersten Mal im Weltraum zusammen – einem Bereich, der per Definition grenzüberschreitend ist. Es war ein Zeichen der Verbrüderung und Zusammenarbeit und symbolisierte damit das Ende des Kalten Krieges.

Der Speedmaster war dabei

Während dieser Mission trugen die amerikanischen Astronauten die Omega Speedmaster Professional (Moonwatch) – dieselbe Uhr, die die NASA bereits seit 1965 für bemannte Raumflüge zertifiziert hatte und die somit auch als erste Uhr auf dem Mond getragen wurde. Die Speedmaster war die beste Uhr, die den strengen Anforderungen der Weltraumorganisation entsprach. Gut ablesbar, zuverlässig und mit einem Chronographen für präzise Zeitmessung.

Die 35th Anniversary Edition

Omega hat an die Apollo-Sojus-Mission erinnert, indem es eine limitierte Auflage von 1975 Stück herausgebracht hat, die auf das Jahr der erfolgreichen Mission verweist. Nicht nur die limitierte Auflage, sondern auch das Zifferblatt ist ein deutlicher Hinweis darauf. Es besteht nämlich aus dem Raumfahrtmaterial schlechthin: Meteorit! Dieses Naturprodukt macht jedes Zifferblatt in Bezug auf Farbton und Muster einzigartig. Der knallrote Speedmaster-Schriftzug bildet einen schönen Kontrast. Der Gehäusedeckel enthält ein tief graviertes Emblem, das die Kopplung der Raumsonden darstellt und zu den detailliertesten Gehäusegravuren gehört, die wir je auf einer Uhr gesehen haben.

Ein Stück Geschichte am Handgelenk

Die Omega Speedmaster Apollo–Soyuz 35th Anniversary ist daher buchstäblich ein Stück Geschichte am Handgelenk. Der Meteorit, aus dem das Zifferblatt gefertigt ist, ist viele Tausend Jahre alt. Aber auch im übertragenen Sinne symbolisiert diese Uhr eine reiche Geschichte und die schöne Botschaft der Zusammenarbeit, der Brüderlichkeit und der Überwindung von Differenzen. Eine Botschaft, die heute vielleicht aktueller ist denn je.
Möchten Sie auch ein Stück Weltgeschichte am Handgelenk tragen oder haben Sie sich einfach in das Meteoritenzifferblatt verliebt? Hier finden Sie die Uhr !

Teilen Sie